Yuki ist ein schnell wachsendes Unternehmen für Buchhaltungssoftware mit Niederlassungen in den Niederlanden und Belgien. Die Mitarbeiter arbeiten täglich intensiv zusammen, sowohl untereinander als auch mit Kunden und Partnern. Das erfordert eine IT-Umgebung, die zuverlässig, aber vor allem auch vorhersehbar und gut verwaltbar ist.
In der Rotterdamer Niederlassung von Yuki stellte genau diese Grundlage eine Herausforderung dar.
Die Herausforderung: ein Büro, das WLAN-technisch kontraproduktiv ist
Bei der Renovierung des Büros entschied sich der damalige IT-Lieferant für eine fast vollständig kabellose Einrichtung.
Das Gebäude ist alt, besteht größtenteils aus Beton und verfügt über große Säulen und geschlossene Räume. Darüber hinaus liegt das Büro am Wasser, wo regelmäßig Kreuzfahrtschiffe anlegen, die mit Tausenden von Geräten gleichzeitig WLAN-Signale aussenden. Dies führte zu Interferenzen, instabilen Verbindungen und Orten, an denen der Empfang einfach ausfiel.
Patrick Peeters, IT-Verantwortlicher bei Yuki, erinnert sich gut an diese Zeit:
„Es wurde verkauft mit dem Slogan: Alles funktioniert ganz einfach kabellos. Aber das stellte sich einfach nicht als wahr heraus. Wir stießen ständig auf Stellen, an denen es nicht richtig funktionierte.“
Für ein Unternehmen, in dem viel telefoniert, besprochen und zusammengearbeitet wird, oft gleichzeitig und über WLAN, begann dies, die tägliche Arbeit zu beeinträchtigen.
Fest in Verträgen, flexibel im Service
Was das Problem für Yuki jedoch noch verschärfte, war nicht nur die Technik. Es war vor allem die mangelnde Kommunikation seitens des damaligen IT-Anbieters. Probleme blieben ungelöst, Verträge waren langwierig, Vereinbarungen unklar und die IT-Abteilung musste selbst nach Antworten suchen.
Patrick erkennt das sehr deutlich:
„Es kann schon mal zu einer Störung kommen. Das ist nicht das Problem. Das Problem ist, wenn man danach nichts mehr hört.“
Yuki suchte nach einem Partner, der nicht nur liefern konnte, sondern auch bereit war, Verantwortung zu übernehmen. Bei dieser Suche stieß er auf FM Telecom.
Der Wechsel: Auf der Suche nach Eigenverantwortung und Erreichbarkeit
Als Yuki beschloss, einen anderen Weg einzuschlagen, war der Wunsch klar: ein Partner, der nicht nur technisch stark ist, sondern auch erreichbar, transparent und engagiert. Keine langen Wege, kein Kauf von Kontakten, sondern direkte Kommunikation, wenn es nötig ist.
Diese Arbeitsweise fand Yuki bei FM Telecom.
Patrick:
„Was mir sofort aufgefallen ist, ist, dass Kommunikation bei FM wirklich an erster Stelle steht. Man bekommt immer eine Antwort. Und man weiß, woran man ist.“
Wie FM Telecom in der Praxis kommuniziert
Von Anfang an entschied sich FM Telecom für eine offene und kontinuierliche Kommunikation. Nicht nur bei Projekten, sondern auch darüber hinaus.
Anstelle von Tickets und Wartezeiten entstand direkter Kontakt. Patrick bekam einen festen Ansprechpartner, wusste aber auch, dass immer jemand erreichbar war. Per Telefon, WhatsApp oder einfach vor Ort.
„Ich habe eine WhatsApp-Gruppe mit mehreren Mitarbeitern von FM Telecom. Wenn ich dort eine Nachricht sende, bekomme ich immer schnell eine Antwort. Das gibt mir ein Gefühl von großer Sicherheit.“
Auch bei Störungen außerhalb der Bürozeiten blieb FM Telecom präsent. Selbst wenn die Ursache außerhalb ihres direkten Einflussbereichs lag, wurde die Kommunikation aufrechterhalten.
„Wir hatten eine Glasfaserstörung in der Straße. Das lag nicht an FM, aber sie haben uns ständig auf dem Laufenden gehalten. Alle halbe Stunde wusste ich, wo wir standen.“
Für Patrick ist das entscheidend:
„Man möchte nicht in Unsicherheit leben. Auch wenn das Problem noch nicht gelöst ist.“
Kommunikation als Teil der Fachkompetenz
Die Kommunikation von FM Telecom beschränkt sich nicht auf Status-Updates. Auch bei technischen Entscheidungen wird alles klar erklärt. Nicht in Fachjargon, sondern auf eine Weise, die sowohl für die IT-Abteilung als auch für das Management verständlich ist.
Patrick:
„Sie erklären die Dinge in einer einfachen Sprache. Dadurch versteht auch die Geschäftsleitung, warum bestimmte Entscheidungen notwendig sind und was sie bringen.“
Das vereinfacht die Entscheidungsfindung und verhindert spätere Diskussionen. Die IT-Abteilung muss weniger Überzeugungsarbeit leisten, da die Argumentation stichhaltig ist.
Ein anderer Ansatz: erst messen, dann reden
Patrick:
„FM hat hier alles vermessen und auch gesagt: Nein, das kann nicht alles kabellos funktionieren. An manchen Stellen muss man einfach Kabel verlegen.“
Diese Ehrlichkeit war entscheidend. Nicht alles wurde auf einmal „gelöst“, aber es wurde ein Plan erstellt. Schritt für Schritt wurde die WLAN-Umgebung neu eingerichtet, mit zusätzlichen Zugangspunkten, zusätzlicher Verkabelung, wo nötig, und kontinuierlichen Messungen, um Anpassungen vorzunehmen.
FM Telecom berücksichtigte dabei die tatsächliche Arbeitsweise von Yuki: viele Geräte, viele Besprechungen und viele gleichzeitige Nutzer.
Die Lösung hört nicht beim Plan auf
Was die Zusammenarbeit auszeichnet, ist, dass FM Telecom nicht nach der Fertigstellung aufhört. In einer lebendigen Büroumgebung treten immer wieder neue Situationen auf: zusätzliche Telefonzellen, neue Besprechungsräume oder Erweiterungen aus anderen Niederlassungen.
Ein Beispiel, das Patrick in Erinnerung geblieben ist, ereignete sich bei der Installation von Telefonzellen. Diese waren so gut isoliert, dass kaum Empfang vorhanden war.
Patrick erzählt:
„Die Telefonzellen waren so gut isoliert, dass keine Verbindung zustande kam. Mark, der Eigentümer von FM, kroch daraufhin selbst unter den Boden, um dort einen Zugangspunkt zu installieren, damit alles einwandfrei funktionierte.“
Die heutige Situation: Ruhe durch Vertrauen
Heute funktionieren das WLAN und die Netzwerkumgebung bei Yuki wie vorgesehen. Aber noch wichtiger ist: Patrick weiß, dass er nicht allein ist, wenn etwas passiert.
„Man merkt erst, wie wichtig eine gute IT ist, wenn sie kein Thema mehr ist.“
Warum Yuki sich für FM Telecom entscheidet
Yuki schätzt FM Telecom wegen:
- klare und kontinuierliche Kommunikation
- technisches Fachwissen, verständlich erklärt
- Verantwortung bei Problemen
- Flexibilität ohne einengende Vertragsstrukturen
„Gute IT hat für mich nichts mit Technik zu tun, sondern mit Kommunikation. Genau darin liegt für uns der Unterschied, den FM Telecom macht.“ – Patrick